heim

bilingual Mai 2005

mixed by Bernhard Gittenberger
mastered by Gerhard Pichler
Coverdesign von Elvira Stein
Photo by optic_mystic (c) 2004
(c) tron records 2005
Video zu sonntaeglich by hertha-produziert
distributed by hoanzl
supported by ske

Downloads gibt es auf Phonector - Suchbegriff "wa:rum"

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sonntaeglich


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some Reviews

Zeitschrift: www.planet.tt Nr.3 Sommer 2005

Dass FM4 immer wieder einen guten Riecher für neue, aufregende Acts hat, wird uns mit vorliegendem Album der oberösterreichischen Band rund um Leadsänger Bernhard Eder aka Tschutt augenscheinlich unter Beweis gestellt. Eindringliche Melodien, fußend auf songwriterischem Können. ein poppiges, gitarrenlastiges Deuvre, tanzbar und feingliedrig. Nomen est omen - WA:RUM legen sich nicht nur auf die "handelsübliche" Sprache Englisch fest, und dieses Konzept geht auf: die in Deutsch abgefassten Songs rücken emotional noch näher, quasi ganz ins eigene Wohnzimmer - in die Wohlfühlkammer - hinein. Als Einflussgrößen werden die Beatle, R.E.M, The Notwist, Radiohead und Elbow, der experimentelle Teil der elektronischen Musik, genannt - anspornende Vorbilder, die klarerweise zur intelligenten Entwicklung des Albums in seiner zweijährigen Entstehungsphase beigetragen haben. Betörend und verführerisch. Warum? Darum! Songperle "Sensibel".

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Nightline Magazin
06.09.2005

Eine gute Frage, [wa:rum].

Vielleicht weil's einfach Spaß macht und schmeckt und sich gut anhört? Oder weil sich hinter dieser einfachen Frage der komplizierte Sinn des Lebens verbirgt? Oder vielleicht weil [wa:rum] schon seit über zehn Jahren am Musizieren sind und nun in zweisprachiger und multimusikalischer Form mit einem neuen Album namens „bilingual“ erfreuen.
Der Name ist leicht erklärt: Es wird halt in zwei Sprachen gesungen, sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch wird dem melancholischen Gitarrenpop gefrönt. Auf Deutsch kennt ihr vielleicht schon aus FM4 die erste Singleauskoppelung „sonntaeglich“, auf Englisch wird's Zeit, dass ihr auch Songs wie „mindfucker's game“ oder „new begin“ oder „superman“ kennen lernt.

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www.pop-info.at
[wa:rum] ? - darum !!

Wenn es eine entsprechende österreichische Alternativ- oder Indieszene gäbe, würde [wa:rum] mit Bands wie Zeronic, Flashbax oder Dump dazugehören. Die Oberösterreicher liefern auf ihrem zweiten Album „bilingual“ Gitarren-Indie-Pop der relaxt und locker in unseren Ohren Einzug hält und die Stimmung hebt. Der Albumtitel macht Sinn, da drei Songs deutsche und sieben englische Texte aufweisen. Der Gesang von Bernhard Eder ist zwar beim ersten Hören in Titeln wie beispielsweise „sensibel“ gewöhnungsbedürftig, ist andererseits dadurch aber ein Erkennungszeichen. Von den Songs ragt das epische „heute war gestern“ deutlich hervor und bleibt noch sehr lange im Ohr. Auch die FM4 erprobte Single „sonntaeglich“ und „room of numbers“ sind als Anspieltipps zu nennen und das Album ist als Ganzes durchaus zu empfehlen. (Georg Gelbmann)

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Ankündigung der Sendung FM4 - Connected am 7.6.2005
mit Claudia Unterweger

Live zu Gast: Wa:rum
Bernhard Eder und Stefan Kastner arbeiten schon lange unter dem Namen "Wa:rum" und spielten schon auf unzähligen Festen und Veranstaltungen in ganz Österreich. Mit ihrem neuen Release "Bilingual", so benannt aufgrund der sowohl deutschen als auch englischen Songtexte, wollen sie es nocheinmal wissen. Wissen, wie viel Aufmerksamkeit und Goutierung ihre 10 Nummern erhalten, die hauptsächlich in Eigenregie entstanden und produziert wurden. Die zwischen melancholisch ruhigen, elegischen Songs und dahinbretternden Rockmonstern wechselnde Dynamik tut dem Fluss des Album gut, nicht zuletzt trägt auch die Ästhetik des Sound dazu bei, dass "Bilingual" ein stimmiges Gesamtwerk geworden ist. Andreas Gstettner hat die zwei Masterminds zum Interview über Stilverhaftung, Sprachwechsel und zeitgenössische, österreichische Musikkultur gebeten. Einen Ausschnitt davon hört ihr heute. Einem ausführlicheren Interview und einer Listening-Session durch das neue "Wa:rum" Album könnt ihr dann kommenden Sonntag (12. Juni) im FM4 Soundpark lauschen.

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FM4-Connected - Review von Andreas Gstettner

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